Three questions out of four had to be answered for the test, in English. Additionally, each of the students has to write a paper about five articles or a book. I chose W. J. T. Mitchell's Picture Theory (1994) One question had to be answered about why one photographs or not. The other one was about the difference between photojournalism and documentary, the third question I answered concerned the depicition of reality, and socially provoking photography. We were allowed to use dictionaries, I didn't bring mine, because I thought we would not be allowed to use one.
Last update: 27-06-2009 12:39
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| Ida Halpern, Ethnomusikologin |
Referat: Ida Halpern — Music Never Lies Die Ethnomusikologin Ida Halpern lebte von 1910 bis 1987. Sie wurde in Wien geboren, studierte an der Universität Wien und war eine der wenigen, die vor dem zweiten Weltkrieg auswandern konnten. Sie leistete vier Jahrzehnte lang Pionierarbeit für die Ethnomusikologie in British Columbia, Kanada. Ida Halpern war die Tochter Hersch Meilech Ruhdörfers, Seidenkrawattenfabrikant, und Sabine Weinstocks, die der liberalen jüdischen Gemeinde in Wien angehörten. Gelebte Philanthropie, Integrität und Menschlichkeit waren Teil des kosmopolitischen Lebens in Wien vor dem ersten Weltkrieg:
Last update: 22-06-2009 14:32
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Urban legends sind Kategorien zeitgenössischen Erzählens und bilden eine spezifische Art von Narrationen, die geglaubt, für wahr gehalten werden, und ihren ErzählerInnen Identität schenken. Moderne Sagen, contemporary legends, modern legends, modern migratory legends, oder urban legends sind die Bezeichnungen für diesen Typus von Narrationen, die in globalen mediascapes auch per Email verbreitet werden (cf. Stehr 1998: 50).
Last update: 17-06-2009 12:46
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| Referat zu Musik und Gender |
Einleitung
Marcia J. Citron lehrt Musikologie an der Rice University in North Carolina, U. S. A. Ihren B. A. erlangte sie 1966, den M. A. 1968, und schließlich den PhD. im Jahr 1971. Ihre Spezialisierung in der Erforschung der Musik der Romantik, von Opern und Opern im Film kontextualisiert genderspezifische Fragestellungen im musikwissenschaftlichen Kanon.
Last update: 20-06-2009 16:17
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| Regus Interkulturelles Theater |
Referat zum Buch
Christine Regus lebt und arbeitet in Berlin. Ihr Werk Interkulturelles Theater zu Beginn des 21. Jahrhunderts setzt sich im ersten Teil mit relevanten Theorien zu Kultur, Interkulturalität, Theater, Ästhetik, Performanz, postkolonialer Kritik und der Konzeption des Anderen in den Wissenschaften auseinander. Regus setzt voraus, dass in avancierten Produktionen Selbstreflexion und Theorie verdeutlichen, dass interkulturelles Theater immer politisch wirkt. Mehrfachkodierungen erfordern eine dialogische Auseinandersetzung mit postkolonialer Theaterästhetik, dabei setzt Regus auf einen heuristischen Theaterbegriff, den sie durch eine bewusste Vermischung von Elementen verschiedener kultureller Herkunft und diversen Ästhetiken charakterisiert.
Last update: 22-06-2009 14:26
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| „The west is still setting the agenda and calling the tune on the ‚proper condition of (wo-)man’“ |
Gendered ethnographies
„The west is still setting the agenda and calling the tune on the ‚proper condition of man’“ (Amadiume 1993: 197).
Last update: 17-06-2009 12:44
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Intro (Draft/Skizze)
Im Rahmen des Seminars Ethnologie im Nationalsozialismus erwarb ich das Buch Himmlers Hexenkartothek (Bauer/Behringer/Schmidt/Sönke 2000) mit dem Untertitel Das Interesse des Nationalsozialismus an der Hexenverfolgung. Vorerst interessierte mich die Verquickung klerikaler Akteure mit dem nationalsozialistischen Regime. Erst in zweiter Linie korrelierte ich das Frauenbild im zweiten Weltkrieg mit der Interpretation des Phänomens Hexen und Hexenverfolgung (cf. Schier 2000: 1). Besonders in diesem Bereich, dem Feld der Hexenforschung, sind nicht nur die ungenauen und hilfswissenschaftlichen Arbeitsweisen dieser Zeit leicht zu erkennen:
Last update: 20-06-2009 16:18
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